Grooven bei der ersten JGS Jam Session

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Jam Session

„Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele Schüler spontan finden würden, die musikalisch so zusammen harmonieren, wie bei der JGS Jam Session“, sagt Fernando Morales und nickt zufrieden. Kurz nach den Osterferien fand zum ersten Mal die JGS Jam Session im gut besuchten Musik-und Theaterraum statt. Durch viele Sofas und diverse Instrumente wurde der Raum zu einer gemütlichen Location. 

Jeder war eingeladen, sein Talent beim gemeinsamen Improvisieren an sämtlichen Instrumenten zu präsentieren. Dieses Angebot nahmen viele musikbegeisterte Leute an und gestalteten zusammen einen Abend voller Musik, Unterhaltung und guter Laune. Unter anderem spielte die Band Kapatult, die mit ihrem eigenen Song die Jam Session einläutete und im Sommer auch auf dem Oben-Festival spielen wird. Stimmlich unterstützt wurde die Frauenpower von Fernando Morales, der die Jam Session zusammen mit Juri Wiege und anderen Schülern der Schüler-Vertretung organisiert hatte.

DSC 0027Ein wenig ruhiger wurde es, als das Publikum durch die zarten Klänge des Klaviers (Juri Wiege) und die Stimme von Pauline Brämer mit in die Welt von Alice im Wunderland genommen wurden. Es folgten Mitglieder des Grimm Tentetts, die ihr Können am Klavier, Saxophon und an der Klarinette zeigten und mit vielen solistischen Einlagen die Zuhörer beeindruckten.

Danach waren diejenigen gefragt, die bis eben noch das Publikum darstellten. Bongos, Cabassas und mehrere andere Schlag- und Schüttelinstrumente wurden verteilt und in die Klänge von Gitarren, Bässen, Schlagzeug und Gesang stimmten immer mehr von den Zuschauern spontan ein und wurden damit selbst zu Musikern. Alles improvisiert, frei, stimmig und zusammen. So kann auch der gesamte Abend beschrieben werden, der nach einer Wiederholung verlangt.

Text und Fotos: Jana Keßler (Q2)

 

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